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Galaxy S7 – erstklassiges Smartphone von Samsung

Beim ersten Blick auf das Samsung Galaxy S7 ist kaum ein Unterschied zum Vorgänger, Samsung Galaxy S6 zu sehen.
Auch beim futuristischen S7 sind Vorder- und Rückseite aus Glas. Ein stabiles und robustes Metallkorsett trägt das Ganze, das an den Seiten als Metallrahmen sichtbar ist. Bei der Handhabung hingegen spürt man sofort einen Unterschied: Das Samsung Galaxy S7 liegt komfortabler, weniger eckig in der Hand. Der Grund hierfür: Das Galaxy-S7-Design erhält runde Kanten.
Anders als beim Design des Samsung Galaxy Edge ist aber nicht das vordere Display abgerundet, sondern die Rückseite.
Eine ähnliche aufgebaute Konstruktion gab es bereits bei dem in Deutschland nicht gehandelten Galaxy Note 5.

Das Galaxy S7

Display des Samsung Galaxy S7

Auch beim Display kann das Samsung Galaxy S7 punkten. Extrem gute Kontraste, satte Farben auch bei angewinkeltem Blick und erhöhte Helligkeitsreserven: Schon der Bildschirm des Galaxy S6 war ganz großes Kino. Doch bei dem S7 legt Samsung noch einen drauf, erreicht einen fast doppelt so hohen Kontrast wie der Vorgänger und eine Farbechtheit von 94,50 Prozent. Gleichgeblieben sind die hohen Helligkeitsreserven von 700 Candela aufwärts, die sich aber erst im Automatik-Modus aktivieren, wenn man sich in hellem Umgebungslicht befindet.

Speicherkapazität und Erweiterung

Das damalige Samsung Galaxy S6 kam in verschiedenen Varianten mit maximal 128 Gigabyte internem Speicher. Dieser sei schneller und zuverlässiger als eine gewöhnliche Speicherkarte, sagte Samsung und lag damit richtig. Dennoch empfanden viele Galaxy-Sympathisanten den Verzicht auf günstige Speichererweiterungen als Schritt in die falsche Richtung. Mit dem Samsung Galaxy S7 kehrt Samsung aber auch hier zurück zu alten Sicherheiten. Wie bei dem Galaxy A3 und dem Galaxy A5 erweitern Besitzer auch das S7 mit Speicherkarten bis zu gigantischen 200 Gigabyte. Allerdings hat Samsung die 128-GB-Variante gestrichen und wird selbst die 64-GB-Version nicht in Deutschland verkaufen. Ein Samsung Galaxy S7 mit mehr als 300 Gigabyte Speicher (128 GB + 200 GB) bleibt also für viele Wunschdenken. Kunden aus Deutschland müssen sich deshalb mit der 32-GB-Version Zufrieden geben, bei welcher im Vorgängergerät 24,3 GB frei verfügbar waren.

Kamera und Bildqualität

Das Samsung Galaxy S6 kam mit einer 16-Megapixel-Kamera, die deutlich aus dem Gehäuse herausragte. Beim S7 hingegen setzt Samsung die Auflösung auf 12 Megapixel ab, die Kamera-Optik ist spürbar dünner und ragt somit nur etwa einen halben Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Aber macht das Galaxy S7 am Ende nun schlechtere Bilder als das Galaxy S6? Nein ganz und garnicht, die Bildqualität ist um einiges gestiegen.


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